
Cannstatter Kulturterrassen
Die leitende Idee des Entwurfs war es ein Konzerthaus zu schaffen, das weit mehr sein kann als nur der traditionelle Aufführungsort der neuen Stuttgarter Philharmoniker. Vielmehr sollte ein Ort entstehen, der in den Alltag der Stadt integriert ist, der die Bewohner:innen Cannstatts auf vielfältige Weise anspricht und einlädt. Wie würde ein:e Cannstatter:in dieses Gebäude über den Tag hinweg erleben und nutzen? Welche Impulse könnte ein solches Haus für das urbane Leben, für Begegnungen und gesellschaftliche Teilhabe setzen? Wie lässt sich ein Austausch unterschiedlicher sozialer und kultureller Gruppen fördern, und wie kann ein Raum geschaffen werden, der Begegnungen, Dialog und kreatives Miteinander ermöglicht? Welche Formen von Veranstaltungen, Aktivitäten oder spontanen Aktionen könnten hier stattfinden, und wie könnte die Architektur so gestaltet werden, dass sie sowohl flexibel nutzbar ist als auch den individuellen Bedürfnissen und Anforderungen der Nutzer:innen gerecht wird? Aus diesen Fragestellungen heraus entwickelte sich ein Konzept, das über die Anforderungen eines klassischen Konzerthauses hinausgeht. Es entstand ein kultureller Treffpunkt, ein Ort der Lebendigkeit und Offenheit, der Vielfalt, Mehrfachnutzung und räumliche Durchlässigkeit bewusst in den Mittelpunkt stellt. Hier trifft klassische Musik auf urbane Kultur, formelle Veranstaltungen auf informelle Begegnungen, und die Architektur sorgt dafür, das verschiedene Nutzungen und Nutzergruppen miteinander verbunden werden. Das Konzerthaus versteht sich nicht nur als Bühne für Musik, sondern als lebendiger Ort der Stadtgesellschaft, an dem Menschen jeden Alters und Hintergrunds zusammenkommen, Ideen austauschen, kreativ wirken oder einfach verweilen können. Vielfalt, Überraschung und Spaß werden hier bewusst gefördert. So entsteht ein Gebäude, das nicht nur ein kulturelles Zentrum ist, sondern ein Impuls für das urbane Leben Cannstatts.
Cannstatter Kulturterrassen
Die leitende Idee des Entwurfs war es ein Konzerthaus zu schaffen, das weit mehr sein kann als nur der traditionelle Aufführungsort der neuen Stuttgarter Philharmoniker. Vielmehr sollte ein Ort entstehen, der in den Alltag der Stadt integriert ist, der die Bewohner:innen Cannstatts auf vielfältige Weise anspricht und einlädt. Wie würde ein:e Cannstatter:in dieses Gebäude über den Tag hinweg erleben und nutzen? Welche Impulse könnte ein solches Haus für das urbane Leben, für Begegnungen und gesellschaftliche Teilhabe setzen? Wie lässt sich ein Austausch unterschiedlicher sozialer und kultureller Gruppen fördern, und wie kann ein Raum geschaffen werden, der Begegnungen, Dialog und kreatives Miteinander ermöglicht? Welche Formen von Veranstaltungen, Aktivitäten oder spontanen Aktionen könnten hier stattfinden, und wie könnte die Architektur so gestaltet werden, dass sie sowohl flexibel nutzbar ist als auch den individuellen Bedürfnissen und Anforderungen der Nutzer:innen gerecht wird? Aus diesen Fragestellungen heraus entwickelte sich ein Konzept, das über die Anforderungen eines klassischen Konzerthauses hinausgeht. Es entstand ein kultureller Treffpunkt, ein Ort der Lebendigkeit und Offenheit, der Vielfalt, Mehrfachnutzung und räumliche Durchlässigkeit bewusst in den Mittelpunkt stellt. Hier trifft klassische Musik auf urbane Kultur, formelle Veranstaltungen auf informelle Begegnungen, und die Architektur sorgt dafür, das verschiedene Nutzungen und Nutzergruppen miteinander verbunden werden. Das Konzerthaus versteht sich nicht nur als Bühne für Musik, sondern als lebendiger Ort der Stadtgesellschaft, an dem Menschen jeden Alters und Hintergrunds zusammenkommen, Ideen austauschen, kreativ wirken oder einfach verweilen können. Vielfalt, Überraschung und Spaß werden hier bewusst gefördert. So entsteht ein Gebäude, das nicht nur ein kulturelles Zentrum ist, sondern ein Impuls für das urbane Leben Cannstatts.




Eine vorgehängte begrünte Fassade fungiert als vermittelndes Element zwischen dem Kurpark und dem Neckar und stellt damit eine räumliche und visuelle Verbindung zwischen zwei prägenden Stadtbausteinen her. Sie greift die Qualität und das „Grüne“ des Kurparks auf und führt dieses auf vertikaler Ebene in Richtung Neckarufer weiter. Auf diese Weise wird der Parkgedanke über die eigentlichen Grenzen hinaus verlängert und bis an den Fluss herangeführt. Für Fußgänger entsteht entlang der Fassade ein spannendes Raumerlebnis, das Natur und Architektur miteinander verknüpft. Die Begrünung wirkt dabei nicht nur als gestalterisches Element, sondern verbessert zugleich das Mikroklima, schafft Verschattung und trägt zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum bei. So wird die Fassade zu einem lebendigen Bindeglied, das die beiden elementaren Stadtakteure Kurpark und Neckar miteinander verknüpft und deren Beziehung im Stadtraum stärkt. Eine gezielt ausgewählte, jahreszeitlich wechselnde Bepflanzung lässt die Fassade im Laufe des Jahres sichtbar verändern. Dadurch wirkt das Gebäude lebendig, und auch seine äußere Erscheinung wandelt sich stetig und wird immer wieder neu wahrgenommen.
Eine vorgehängte begrünte Fassade fungiert als vermittelndes Element zwischen dem Kurpark und dem Neckar und stellt damit eine räumliche und visuelle Verbindung zwischen zwei prägenden Stadtbausteinen her. Sie greift die Qualität und das „Grüne“ des Kurparks auf und führt dieses auf vertikaler Ebene in Richtung Neckarufer weiter. Auf diese Weise wird der Parkgedanke über die eigentlichen Grenzen hinaus verlängert und bis an den Fluss herangeführt. Für Fußgänger entsteht entlang der Fassade ein spannendes Raumerlebnis, das Natur und Architektur miteinander verknüpft. Die Begrünung wirkt dabei nicht nur als gestalterisches Element, sondern verbessert zugleich das Mikroklima, schafft Verschattung und trägt zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum bei. So wird die Fassade zu einem lebendigen Bindeglied, das die beiden elementaren Stadtakteure Kurpark und Neckar miteinander verknüpft und deren Beziehung im Stadtraum stärkt. Eine gezielt ausgewählte, jahreszeitlich wechselnde Bepflanzung lässt die Fassade im Laufe des Jahres sichtbar verändern. Dadurch wirkt das Gebäude lebendig, und auch seine äußere Erscheinung wandelt sich stetig und wird immer wieder neu wahrgenommen.


Der überdachte Außenbereich stellt das verbindende Element zwischen neuem Flussbad, altem Stadtbad und dem neuen Teil des Gebäudes dar, wodurch ein gemeinsamer Zwischenraum entsteht, der nicht nur für eine intensive Vermischung der Besucher: innen sorgt, sondern gleichzeitig gegenseitiges Interesse weckt und den Austausch untereinander fördert. Es entstehen Orte der Begegnung, an denen unterschiedliche Nutzer: innen des Gebäudes zusammenkommen, sich gegenseitig wahrnehmen und miteinander ins Gespräch treten. Die Nutzungsmöglichkeiten des Gebäudes werden zudem bis in den Außenraum gezogen, was eine lebendige städtische Präsenz erzeugt und gleichzeitig einen einladenden Charakter vermittelt. Freiluftevents, Ausstellungen oder einfach alltägliche Aktivitäten laden dazu ein, Teil des Geschehens zu werden. Auch das Foyer des Konzerthauses kann sich in diesen geschützten Außenbereich öffnen, was vor allem in den Sommermonaten für eine besondere Aufenthaltsqualität und charmante Atmosphäre sorgt.
Der überdachte Außenbereich stellt das verbindende Element zwischen neuem Flussbad, altem Stadtbad und dem neuen Teil des Gebäudes dar, wodurch ein gemeinsamer Zwischenraum entsteht, der nicht nur für eine intensive Vermischung der Besucher: innen sorgt, sondern gleichzeitig gegenseitiges Interesse weckt und den Austausch untereinander fördert. Es entstehen Orte der Begegnung, an denen unterschiedliche Nutzer: innen des Gebäudes zusammenkommen, sich gegenseitig wahrnehmen und miteinander ins Gespräch treten. Die Nutzungsmöglichkeiten des Gebäudes werden zudem bis in den Außenraum gezogen, was eine lebendige städtische Präsenz erzeugt und gleichzeitig einen einladenden Charakter vermittelt. Freiluftevents, Ausstellungen oder einfach alltägliche Aktivitäten laden dazu ein, Teil des Geschehens zu werden. Auch das Foyer des Konzerthauses kann sich in diesen geschützten Außenbereich öffnen, was vor allem in den Sommermonaten für eine besondere Aufenthaltsqualität und charmante Atmosphäre sorgt.


Das ehemalige Schwimmbecken des Stadtbads wird mit dem geringstmöglichen baulichen Aufwand zu einem vielseitig nutzbaren Veranstaltungsraum umgenutzt. Ziel ist es, die bestehende Struktur weitgehend zu erhalten und den besonderen Charakter des Ortes sichtbar zu lassen. Prägende Bestandselemente wie die markanten gelben Sprungtürme, die weiß-blauen Fliesen sowie die alten, silbern schimmernden Leitern ins Wasser bleiben bewusst erhalten und prägen weiterhin den Charakter des Ortes. Durch den behutsamen Umgang mit dem Bestand wird die Geschichte des Stadtbads nicht überdeckt, sondern weitergeführt und neu interpretiert. Die vorhandenen Materialien und Oberflächen erzählen von der ursprünglichen Nutzung und schaffen eine unverwechselbare Identität. Das alte Becken des Stadtbades wird dabei lediglich mit einer neuen Sitztreppe aus Holz ergänzt, wodurch eine Tribüne entsteht und der Zugang aus und in das Becken ermöglicht wird. Anstelle des Wassers entsteht so ein abgesenkter Raum, der für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt werden kann.
Das ehemalige Schwimmbecken des Stadtbads wird mit dem geringstmöglichen baulichen Aufwand zu einem vielseitig nutzbaren Veranstaltungsraum umgenutzt. Ziel ist es, die bestehende Struktur weitgehend zu erhalten und den besonderen Charakter des Ortes sichtbar zu lassen. Prägende Bestandselemente wie die markanten gelben Sprungtürme, die weiß-blauen Fliesen sowie die alten, silbern schimmernden Leitern ins Wasser bleiben bewusst erhalten und prägen weiterhin den Charakter des Ortes. Durch den behutsamen Umgang mit dem Bestand wird die Geschichte des Stadtbads nicht überdeckt, sondern weitergeführt und neu interpretiert. Die vorhandenen Materialien und Oberflächen erzählen von der ursprünglichen Nutzung und schaffen eine unverwechselbare Identität. Das alte Becken des Stadtbades wird dabei lediglich mit einer neuen Sitztreppe aus Holz ergänzt, wodurch eine Tribüne entsteht und der Zugang aus und in das Becken ermöglicht wird. Anstelle des Wassers entsteht so ein abgesenkter Raum, der für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt werden kann.


Die prägenden Materialien des Gebäudes bilden die standardmäßigen Stahlbauprofile, gestrichen mit einer weißen Brandschutzbeschichtung, die lasierten Brettschichtholzdecken und die hellen Betonoberflächen in den Außenbereichen. Ergänzend dazu kommen verzinkte, schwer entflammbare Industrievorhänge zum Einsatz, die es ermöglichen das Gebäude komplett abzudunkeln und gleichzeitig als wärmedämmende Luftschicht hinter der Fassade dienen. Für die Fassade reicht somit eine leichte Zweifachverglasung in Kombination mit Polycarbonathohlkammerplatten in den oberen Teilen der Fensterelemente. Auch der doppelte Boden besteht aus geschliffenen und geölten BSH-Platten, befestigt auf einer Unterkonstruktion, wodurch auf einen klassischen Fußbodenaufbau mit CO2 intensiven Betonestrich verzichtet werden kann. Filigrane Meshgeländer sorgen für die notwendige Transparenz und stärken den durchlässigen Charakter des Gebäudes.
Die prägenden Materialien des Gebäudes bilden die standardmäßigen Stahlbauprofile, gestrichen mit einer weißen Brandschutzbeschichtung, die lasierten Brettschichtholzdecken und die hellen Betonoberflächen in den Außenbereichen. Ergänzend dazu kommen verzinkte, schwer entflammbare Industrievorhänge zum Einsatz, die es ermöglichen das Gebäude komplett abzudunkeln und gleichzeitig als wärmedämmende Luftschicht hinter der Fassade dienen. Für die Fassade reicht somit eine leichte Zweifachverglasung in Kombination mit Polycarbonathohlkammerplatten in den oberen Teilen der Fensterelemente. Auch der doppelte Boden besteht aus geschliffenen und geölten BSH-Platten, befestigt auf einer Unterkonstruktion, wodurch auf einen klassischen Fußbodenaufbau mit CO2 intensiven Betonestrich verzichtet werden kann. Filigrane Meshgeländer sorgen für die notwendige Transparenz und stärken den durchlässigen Charakter des Gebäudes.


Leitende Idee des Konzertsaals war es eine Räumlichkeit zu schaffen, die weit mehr sein kann als nur der traditionelle Aufführungsort der Stuttgarter Philharmoniker. Vielmehr sollte ein Raum entstehen, der in den Alltag der Stadt integriert ist und die Bewohner: innen Cannstatts auf vielfältige Weise anspricht und einlädt.
Es ist Samstag im August, morgens 08:00. Eine kleine Kolonne reinigt den Saal vom Vorabend. Am Freitagabend wurde hier eine große türkische Hochzeit gefeiert und dementsprechend muss der Saal wieder geputzt werden. Außerdem wurden bereits die Stühle für die nächste Veranstaltung aufgestellt.
Leitende Idee des Konzertsaals war es eine Räumlichkeit zu schaffen, die weit mehr sein kann als nur der traditionelle Aufführungsort der Stuttgarter Philharmoniker. Vielmehr sollte ein Raum entstehen, der in den Alltag der Stadt integriert ist und die Bewohner: innen Cannstatts auf vielfältige Weise anspricht und einlädt.
Es ist Samstag im August, morgens 08:00. Eine kleine Kolonne reinigt den Saal vom Vorabend. Am Freitagabend wurde hier eine große türkische Hochzeit gefeiert und dementsprechend muss der Saal wieder geputzt werden. Außerdem wurden bereits die Stühle für die nächste Veranstaltung aufgestellt.

Die Balletttänzerinnen haben das ganze Jahr für diese Aufführung trainiert. Eltern, Großeltern, Geschwister und Freundinnen sind alle gekommen, um sich die 1-stündige Tanzaufführung anzuschauen. Vor Allem das schimmernde Morgenlicht durch die Begrünung macht die Stimmung der Aufführung zu einer besonderen Atmosphäre.
Gegen 11:30 ist die Aufführung der Tänzerinnen vorbei, es war ein voller Erfolg. Die doppelschaligen Akustikfaltwände des Saals fahren nach unten und die restliche Bestuhlung, sowie die mobile Bühne für die kommende Orchesteraufführung werden ergänzt.
Die Balletttänzerinnen haben das ganze Jahr für diese Aufführung trainiert. Eltern, Großeltern, Geschwister und Freundinnen sind alle gekommen, um sich die 1-stündige Tanzaufführung anzuschauen. Vor Allem das schimmernde Morgenlicht durch die Begrünung macht die Stimmung der Aufführung zu einer besonderen Atmosphäre.
Gegen 11:30 ist die Aufführung der Tänzerinnen vorbei, es war ein voller Erfolg. Die doppelschaligen Akustikfaltwände des Saals fahren nach unten und die restliche Bestuhlung, sowie die mobile Bühne für die kommende Orchesteraufführung werden ergänzt.

Es ist 13:00. Die Lichter gehen aus, das Publikum wird leise und alle Augen fokussieren sich auf die Musiker: innen der Stuttgarter Philharmoniker. Sie haben hier auch schon des Öfteren bei geöffnetem Saal gespielt. Auch wenn die Akustik dann nicht optimal ist, sind die vielfältigen Lichtstimmungen eine echte Besonderheit.
Es ist 13:00. Die Lichter gehen aus, das Publikum wird leise und alle Augen fokussieren sich auf die Musiker: innen der Stuttgarter Philharmoniker. Sie haben hier auch schon des Öfteren bei geöffnetem Saal gespielt. Auch wenn die Akustik dann nicht optimal ist, sind die vielfältigen Lichtstimmungen eine echte Besonderheit.

Im Laufe des Abends ist der Saal für die anstehende Breakdance-Veranstaltung geöffnet. Sowohl die großzügige Tanzfläche als auch die Ränge füllen sich mit Besuchern. Die Vorhänge werden zugezogen, die Musik geht an und das Battle zwischen den Breakdancern beginnt.
Im Laufe des Abends ist der Saal für die anstehende Breakdance-Veranstaltung geöffnet. Sowohl die großzügige Tanzfläche als auch die Ränge füllen sich mit Besuchern. Die Vorhänge werden zugezogen, die Musik geht an und das Battle zwischen den Breakdancern beginnt.

Mittlerweile ist es dunkel geworden. Die Samstagabend 90s Party um 22:00 steht an. Während auf der Tanzfläche zur guten Musik des DJs getanzt wird, unterhalten sich andere auf den Plattformen und trinken zusammen einen Cocktail.
Doch auch die beste Party hat irgendwann ein Ende und der Saal wird wieder gereinigt, um direkt für den nächsten Tag bereit zu stehen.
Mittlerweile ist es dunkel geworden. Die Samstagabend 90s Party um 22:00 steht an. Während auf der Tanzfläche zur guten Musik des DJs getanzt wird, unterhalten sich andere auf den Plattformen und trinken zusammen einen Cocktail.
Doch auch die beste Party hat irgendwann ein Ende und der Saal wird wieder gereinigt, um direkt für den nächsten Tag bereit zu stehen.

Gleich am Morgens werden hier nämlich die Tische für die Abiturentenfeier gedeckt und das Catering bereitet sich langsam auf die hungrigen Gäste vor.
Gleich am Morgens werden hier nämlich die Tische für die Abiturentenfeier gedeckt und das Catering bereitet sich langsam auf die hungrigen Gäste vor.

Daten zum Projekt
Planung - 2025
Planer - Hendrik Dörflinger
Daten zum Projekt
Planung - 2025
Planer - Hendrik Dörflinger